Schlagwort: Hochschule

Nominiert für den Designpreis Brandenburg 2015

Für den vom Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg ausgelobten Designpreis Brandenburg hatten sich über 150 Einreicher für eine Auszeichnung in den Kategorien Kommunikations-, Produkt-, Interface- oder Nachwuchsdesign beworben.

In der Kategorie Interfacedesign wurde auch Unidos, Technische Hochschule Wildau, Projekt iCampus Wildau nominiert. Entwickelt wird die App von Studierenden und Mitarbeitern im Studiengang Telematik unter der Leitung von Prof. Janett Mohnke.

Am Mittwoch, den 18. November 2015 werden die Auszeichnungen im Nikolaisaal Potsdam  vergeben. Die Preisverleihung des Designpreis Brandenburg eröffnet die Designtage Brandenburg, wo alle Nominierten in der Designpreis Brandenburg Ausstellung gezeigt werden.

Sieger im Smart Home Award 2015

Heute (12.05.2015) haben Studierende der TM/14 für Ihre Projektarbeit „Ambient Assisted Light – Erinnerungsbild für demente Menschen“ aus dem 6. Bachelorsemester den ersten Platz des Smart Home Deutschland Award in der Kategorie „Studentische Leistungen“ erhalten. Der Preis ist für den deutschsprachigen Raum (DACH) ausgelobt. Der Preis wurde im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie verliehen.

Vortrag Marcel Linke

Vortrag Marcel Linke

Preisträger in der Kategorie "Studentische Leistungen"

Preisträger in der Kategorie „Studentische Leistungen“

Freudentaumel der Sieger

Freudentaumel der Sieger

Mit dem Preis verbunden ist die Veröffentlichung der Arbeit in der Fachpresse (verschiedene Zeitschriften) und die Vorstellung des Projekts auf der Jahrestagung der SmartHome Deutschland e.V.

Sieger aller Kategorien hier:
http://www.smarthome-deutschland.de/smarthome-award/sieger-2015.html

Am 21.05.2015 gab es beim Präsidenten Prof. Dr. László Ungvári einen kleinen Empfang für die Sieger, um die erbrachten Leistungen zu würdigen.

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Marcel Linke, Prof. Birgit Wilkes, Kevin Kroll, Konstantin von Eigen,   Prof. Dr. László Ungvári, Christian Günther, Janine Breßler,   Johannes Reger, Christopher Rohrlack, Christian Wille (v. l. n. r.)

Marcel Linke, Prof. Birgit Wilkes, Kevin Kroll, Konstantin von Eigen, Prof. Dr. László Ungvári, Christian Günther, Janine Breßler, Johannes Reger, Christopher Rohrlack, Christian Wille (v. l. n. r.)

Musterwohnung eröffnet

Wohnungsprojekt „Ermündigung“

Am 20. November 2014 eröffnete die Musterwohnung „Ermündigung“, die das Leben in den eigenen vier Wänden komfortabler und sicherer macht. Die Wohnung zeigt individuelle technische und nicht technische Lösungen, von denen viele ohne bauliche Veränderungen in einer normalen Wohnung nachgerüstet werden können – einfache und preiswerte Hilfen mit großem Nutzen. Die Wohnung bietet eine Fülle von Beispielen und Lösungen, die junge und ältere, behinderte und nicht behinderte Besucher anfassen und ausprobieren können. Das Wichtigste ist der ermündigte Bewohner. Er, nicht die Technik, steht im Mittelpunkt.

v.l.n.r.: Czaja_Buehrlen_Wilkes_da-Silva

v.l.n.r.: Czaja_Buehrlen_Wilkes_da-Silva

Professor Birgit Wilkes von der Technischen Hochschule Wildau, die die Schirmherrschaft über das Projekt hat, erläuterte bei der gestrigen Eröffnung den Nutzen der Musterwohnung: „Sie ist angelegt wie ein Supermarkt – man findet fast alle Lösungen. Aber am Ende kauft der Kunde genau die Dinge, die für ihn sinnvoll und hilfreich sind.“

Die Musterwohnung in der Meeraner Straße 7 in Berlin Marzahn kann von jedermann besichtigt werden.

Öffnungszeiten:
Dienstag 10.00-12.00 Uhr
Donnerstag 15.00-17.00 Uhr

Individuelle Führungen können auch mit Prof. Birgit Wilkes direkt vereinbart werden: birgit.wilkes@th-wildau.de

Telematikstudium an der TH Wildau

Was ist Telematik?

Was macht man da?

Was kann man damit später werden?

 

Im Video berichten unsere Telematiker über ihr Studium. Schaut einfach rein:

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SIA-Telematik 2014

Am 11. Juni stellten  vier Schüler und drei Schülerinnen des Fontane-Gymnasiums Rangsdorf  und des Hans-und-Hilde-Coppi-Gymnasiums Berlin in einer abschließenden Veranstaltung ihre selbstgebauten und programmierten Nibo 2 Roboter vor.

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Im Anschluss an die sehr überzeugende Präsentation überreichte Frau Günther vom Netzwerk Zukunft die Zertifikate für die erfolgreiche Teilnahme am SIA-Projekt.

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embedded C (II) – neuer Wahlmodul

Im Sommersemester 2014 wurde von Frau Prof. Mohnke erstmals ein neues Modul „embedded C (II)“ angeboten.

Bisher wurde embedded C (I) im 5. Semester des Bachelorstudiengangs Telematik durchgeführt. Anhand der Nibo-Roboter erlernten die Studierenden erste Schritte dieser Programmierung.

Darauf baut das neue Modul „embedded C (II) auf, das im 6. Semester durchgeführt wird. Eine Gruppe Studierende der Seminargruppe T/11 wählte dieses Modul, welches nunmehr die NAO- Roboter verwendet.

Frau Prof. Mohnke mit der Studiengruppe und NAO-Robotern

Frau Prof. Mohnke mit der Studiengruppe und NAO-Robotern

Partner des Wissenschaftsjahres

Die TH Wildau ist mit dem Studiengang Telematik offizieller Partner des Wissenschaftsjahres 2014 und der Forschungsbörse.

Das diesjährige Wissenschaftsjahr steht unter dem Motto „Die digitale Gesellschaft“!

Schulen und Lehrkräfte in ganz Deutschland bekommen dadurch die Gelegenheit Wissenschaftlerinnen und Praktiker in ihr Klassenzimmer einzuladen, die digitale Technologien erforschen bzw. diese nutzen.

Masterarbeit in Kasachstan

von Sven Kaden

Eine Masterarbeit bietet auch die Chance einmal über den Tellerrand zu gucken und ins Ausland zu gehen. Entweder findet man ein Unternehmen oder man geht an eine der Partner-Universitäten – zum Beispiel die Deutsch-Kasachische-Universität (DKU) in Almaty/Kasachstan. In einer Kooperation mit einer lokalen Dozentin habe ich meine Masterarbeit zum Thema „Planung und Entwicklung einer Verkehrsinformationssoftware für den Straßenverkehr in Almaty/Kasachstan“ geschrieben.

Die Zusammenarbeit empfand ich als sehr angenehm. Die Dozenten waren sehr aufgeschlossen und freundlich, und sprachen entweder Deutsch oder Englisch. Die Arbeit wird überwiegend selbstständig bearbeitet, wobei man auch auf die Kontakte der Dozenten zurückgreifen kann. Meine Ergebnisse habe ich in einem Vortrag vor interessierte Dozenten und Studenten präsentiert. Zudem versuchen wir in einer Kooperation mit der zuständigen Stadtverwaltung das Projekt weiter zu entwickeln.

Gelebt habe ich die 3 Monate in einer kleinen Wohnung in der Innenstadt von Almaty, die mir durch die DKU vermittelt wurde. Man wird als Deutscher kaum etwas im Alltag vermissen. Der Lebensstandard ist sehr gut, es gibt viele Sportclubs und nette Cafés.

Ich fand es faszinierend das Leben und die Traditionen der Einheimischen zu erleben. Das kann man am besten durch Wochenendtouren in das Umland machen, die wir meistens privat organisiert haben. So fuhren wir zu einem traditionellen Pferderennen, machten Wanderungen im Tien Shan Gebirge, erforschten Höhlenmalereien und aßen Fisch bei einer Fischersfamilie.

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Es war eine wirklich tolle Erfahrung, die ich jeden ans Herz legen möchte, der etwas Abenteuerlust verspürt und vielleicht auch etwas Russisch sprechen kann.